Aktuelles

Nur wer bestens informiert ist, kann seinen Vorteil optimal ausnutzen. Deshalb erfahren Sie bei der FG alles über die wichtigsten Trends und News aus der Finanzbranche. Verschaffen Sie sich Ihren Wissensvorsprung und holen Sie das Beste für sich heraus!


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  • Auf der „Bauen, Wohnen & Renovieren“ in Heilbronn bekommen Sie unverbindlich wertvolle Entscheidungshilfen und Antworten zu all Ihren Fragen. Besuchen Sie die Experten der FG an Ihrem Stand lassen Sie sich zu Versicherungen rund ums Haus beraten.
  • Auf der „Hohenloher Bau- und Finanzmesse“ in Crailsheim bekommen Sie unverbindlich wertvolle Entscheidungshilfen und Antworten zu all Ihren Fragen. Besuchen Sie die Experten der FG an Ihrem Stand lassen Sie sich zu Versicherungen rund ums Haus beraten.
  • Bildungsmesse FG
    Das Ende der Schulzeit in Sicht? Zeit für Veränderung? Auf der Suche nach neuen Perspektiven? Dann komm vom 14. bis zum 16. Mai 2020 zur Bildungsmesse Heilbronn! Besuche uns an unserem Stand und informiere dich aus erster Hand über deine Karrieremöglichkeiten in der Finanzbranche.
  • Fachkräftemesse Heilbronn – mit Vollgas zum Traumjob: Besuchen Sie unseren Messestand, damit wir Sie persönlich zu Ihren Karrierechancen in der Finanz- und Immobilienbranche beraten können.
  • Ralph Henger, Fachmann für Immobilienkonjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt: »Wir sind am Ende des Booms«. Der vierteljährlich erhobene Immobilienindex des IW signalisiert eine deutliche Trendwende.
  • Seit diesem Herbst läuft die Phase drei des Projektes »i-Kfz«. Die internetbasierte Fahrzeugzulassung soll Autobesitzern in Zukunft die langen Wartezeiten in der Kfz-Zulassungsstelle ersparen. Künftig soll man so sein neues Auto online anmelden, umschreiben oder wieder zulassen können.
  • Die Immobilienpreise steigen weiter. Das Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen mahnt zur Preisentwicklung in den Metropolen, es seien derzeitig »Übertreibungen nicht auszuschließen«. Der Blasenindex der USB für München sagt eine erhöhte Blasengefahr voraus und spricht davon, die Preise seien auf einer explosiven Kurve. Auch die Bundesbank warnt vor den Preisübertreibungen in unseren Großstädten.
  • Drei Millionen Selbstständige in Deutschland sind nach heutigem Stand im Alter nicht abgesichert. Sie sollen deshalb in Zukunft dazu verpflichtet werden, privat oder über die gesetzliche Rentenversicherung für ihr Alter vorzusorgen.
  • 3,18 Prozent im Westen, 3,91 Prozent im Osten: Die Renten sind deutlich geklettert. In der ersten Jahreshälfte mussten fünf Millionen Rentner bereits Steuern zahlen, weil ihre Bezüge über dem Grundfreibetrag von 9168 Euro lagen. Diese Zahl hat sich seit Juli erhöht.