In Deutschland ereignen sich jedes Jahr über 8 Millionen Unfälle, die meisten davon in der Freizeit.
Berufstätige: Gesetzlicher Versicherungsschutz besteht nur am Arbeitsplatz und auf dem direkten Weg dorthin und zurück. Keine Absicherung besteht in der Freizeit, beim Sport, im Urlaub. Im Jahresschnitt sind das ca. 78% -mehr als 16h täglich- ohne Versicherungsschutz.
Kinder, Schüler und Studenten: Gesetzlicher Schutz besteht nur im Kindergarten, der Schule, der Uni und auf direktem Weg hin und zurück. Keine Absicherung besteht in der Freizeit, beim Sport, im Urlaub. Im Jahresschnitt sind das ca. 83% -knapp 18h täglich- ohne Schutz.
Hausfrauen/-männer, Selbstständige, Rentner und Freiberufler:
Für diesen Personenkreis besteht überhaupt kein gesetzlicher Unfallschutz!
100% -also 24h täglich- ohne gesetzliche Absicherung.
Mit unserer privaten Unfallversicherung sind Sie optimal geschützt!
Ihre Existenz und die Ihrer Familie steht durch die finanzielle Belastung aufgrund eines Unfalls auf dem Spiel. Mit unserer Unfallversicherung sind Sie weltweit und rund um die Uhr geschützt. Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob der Unfall durch fremdes Verschulden oder eigene Fahrlässigkeit, ob im Beruf oder in der Freizeit, im Haushalt oder bei Sport und Spiel hervorgerufen wurde.
Wir helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Versicherungsschutzes!
Wir helfen bei der Auswahl der passenden Leistungsstaffel. Allgemein gilt: Je schwerer die Unfallschäden sind, desto einschneidender sind die Auswirkungen auf Beruf, Familie und Lebensplanung. Unsere Leistungsstaffelungen (Progression) sichern ihren individuellen Bedarf und stellen damit das erforderliche Kapital in der gewünschten Höhe zur Verfügung.
Mehr erfahren Sie hier.
Altersvorsorge Nummer eins
Wenn es um die Altersvorsorge geht, sind Immobilien erste Wahl. So einfach ist das - zumindest wenn man den Ergebnissen der jährlich wiederkehrenden Umfragen darüber glaubt, wie die Deutschen ihren Lebensabend absichern, zumal die Zinsen für Baugeld jüngst noch einmal gesunken sind.
Laut einer Umfrage, worauf die Menschen hierzulande im Alter bauen, antworteten 86 Prozent der Befragten, dass die eigenen vier Wände eine gute Absicherung für das Rentenalter seien. Eine weitere Studie belegt, dass die Deutschen Immobilien auch zunehmend als Anlageprodukt wählen. Ein Achtel aller Berufstätigen erwartet im Alter Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. So viele wie seit dem Jahr 2004 nicht mehr.
Preise für Häuser in Metropolen seit 1977 stark gestiegen
Wertsteigerungen, die den Preisverfall ausgleichen, sind laut Maklerverband IVD nur dort zu erwarten, wo Wohnraum knapp ist. So hat der Maklerverband IVD zwar festgestellt, dass die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in den Jahren 1977 bis 2010 stärker gestiegen sind als die Inflation, aber das gilt vor allem für Metropolen. Kleinstädte - etwa in der Lausitz oder in der Eifel - kommen in der Untersuchung des IVD nicht vor. Vielmehr beschränkte diese sich auf West-Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Düsseldorf. Metropolen, in denen Wohnraum zeitweise sehr knapp war oder wieder ist. Und selbst dort räumt der IVD ein: „Wichtig für den Inflationsschutz sind Standort, Mikrolage, Alter, Qualitäten und auch der Zeitpunkt des Verkaufs.“Da mögen die Anhänger der Portfoliotheorie den Kopf über das „Klumpenrisiko“ Eigenheim schütteln und sich der Inflationsschutz für die meisten Wohnungsbesitzer als schöner Traum herausstellen.Jetzt ist der richtige Zeitpunkt – wir beraten Sie gerne in allen Belangen rund um die Baufinanzierung.

